Warum Psychologie in der Design Thinking Ausbildung?

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Design Thinking – und was das alles eigentlich soll

Das Design Thinking ist eine sogenannte agile Methode, die dabei helfen soll, Produkte oder Leistungen sehr Kunden-orientiert zu gestalten, in der Hoffnung diese im Höchstmass zufrieden zu stellen und somit entsprechenden Erfolg zu erzielen.
In der Theorie eine absolut empfehlenswerte und erfolgsversprechende Art und Weise, um Umsatz-starke und innovative Produkte auf den Markt zu bringen. Die US-Amerikanischen Unternehmen machen es vor.
Ob Starbucks, Tesla, Amazon oder Apple. Sie beweisen seit Jahren, wie wichtig doch die Kunden-Orientierung und die Ausarbeitungen der exakten Kunden-Nutzen sind.
Mitteleuropäische Unternehmen tun sich damit allerdings nach wie vor sehr schwer. Auch die Design Thinking Ausbildungen sind noch zu oberflächlich gehalten und verfehlen das eigentliche Ziel. Hier geht es zur Design Thinking Ausbildung. Hier geht es zur Agile Coach Ausbildung.

Praxis des Design Thinking oft zu oberflächlich

In Mitteleuropa wird den Unternehmen nur all zu oft vorgeworfen, viel zu Kunden-fern zu agieren. Auch die – mittlerweile in Europa verbreitete – Design Thinking Methode, wird zu oberflächlich angewandt. (vgl. Artikel)
Die Praxis zeigt immer wieder, dass das Design Thinking und die Innovationsförderung dahinter deutlich mehr ist, als nur eine schlichte Methode gepaart mit ein paar innovativen Buzzwords.

Design Thinking beschäftigt sich mit Erleben und Verhalten

In der Design Thinking Methode geht es zum Grossteil um das Verstehen und Beobachten von Verhaltensweise der Nutzer. Sinn und Ziel ist es, aus diesem Verhalten Informationen über Bedürfnisse, Wünsche und Vorzüge von Kunden, sprich Konsumenten einer Leistung oder eines Produktes zu gewinnen. Diese Informationen sind dabei in der Regel wenig offensichtlich. Auch ist es so, dass die Nutzer/Kunden selbst deren Bedarfe und eigentlichen Wünsche seltenst konkret beschreiben oder definieren können. Umso herausfordernder ist diese Aufgabe für das Design Thinking Team.
Und genau das ist die Crux:Viele Anwender der Design Thinking Methode agieren dabei zu oberflächlich und geben sich zu leicht mit Offensichtlichkeiten zufrieden. Der tatsächliche Kunden-Nutzen und deren Bedürfnisse gehen dabei schnell verloren.
Das angewandte Design Thinking muss sich also deutlich intensiver mit dem Erleben und dem Verhalten der Kunden/Nutzer beschäftigen. Ergo, mit der Wissenschaft der Psychologie.

Die Lehre der Psychologie im Design Thinking

Damit wir im Design Thinking Team oder in der praktischen Anwendung dieser Methode erfolgreich sind, ist es wichtig, gezeigtes Verhalten entsprechend zu interpretieren und auf Ursachen zurückführen zu können. Denn nur das zeigt den tatsächlichen Bedarf eines immer komplexeren Kunden im Jahr 2020.
Dabei reichen uns simple und temporäre Beobachtungen und laienhafte Ableitungen einfacher Sinn-Zusammenhänge schlicht weg nicht mehr aus.
Es bedarf der psychologischen Lehre, welche zudem sehr oft und gerne im Bereich des Neuro-Marketing mündet.
Als Design Thinker benötigen wir dieses Hintergrund-Wissen, um Beobachtetes Verhalten besser und tiefgreifender beschrieben zu können. Nur so können wir tatsächliche Kundenbedarfe ermitteln und den Design Thinking Prozess erfolgreich anwenden.

Design Thinking Ausbildungen zu oberflächlich

In vielen Design Thinking Kursen und Weiterbildungs-Programmen in Mitteleuropa zeigt sich leider, dass die agile Design Thinking Methode nur all zu oberflächlich behandelt und gelehrt wird. Bezüge zur Psychologie und dem immer bedeutenderen Neuro-Marketing werden kaum oder gar nicht vermittelt.
Auch hier liegt der Fokus leider zu sehr auf Buzzwords und generischen Methoden, sowie Prozessen, welche diese agile Methode damit unbrauchbar machen. Eine ernüchternde Tatsache, ist das Wissen um menschliches Verhalten und Erleben (= Psychologie) der eigentliche Mehrwert des Design Thinkings.

Die IUE Hochschule als Vorbild

Am Schweizerischen Bildungsmarkt gibt es jedoch einen Hoffnungsträger.

Die IUE Hochschule mit Sitz in Basel macht es einmal anders. Im Rahmen der CAS Design Thinking Ausbildung liegt der Schwerpunkt nämlich auf der Psychologie und dem neuartigen Neuro-Marketing. Ziel ist es, den Studierenden ein umfangreiches Wissen mitzugeben, welchen auch tatsächlich in der erfolgreichen Praxis mündet. Die IUE Hochschule, welche grundsätzlich sehr Unternehmens-nahe Bildungs-Lösungen anbietet, etablierte den CAS Studiengang mit 10 ECTS Credits im Januar 2020.

weitere Informationen zur AusbildungCAS Design Thinking (IUE Hochschule)

Johannes Baldauf, 09.03.2020 Lausanne

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